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	<title>Mattlog &#187; Gadgets</title>
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	<description>Gedanken und Hintergedanken. Außerdem: Computer, Autos, die dicke Katze von nebenan, Biber in der Innenstadt, meine Freundin und Ich.</description>
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		<title>Abschied vom Billig-Subnotebook</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer (sonstiges)]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Golem berichtet, soll der EeePC 900, also die im Frühsommer erscheinende Version mit Neun-Zoll-Display nicht nur ein größeres Display, sondern auch Touchscreen, GPS-Empfänger, mehr Speicher und eine größere SSD mitbringen. Der Preis wird dann bei 399€ liegen.
Schade eigentlich, ließe sich doch mit nur einem größeren Display und dem Atom-Prozessor bei ansonsten gleicher Ausstattung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Golem berichtet, soll der EeePC 900, also die im Frühsommer erscheinende Version mit Neun-Zoll-Display nicht nur ein größeres Display, sondern auch Touchscreen, GPS-Empfänger, mehr Speicher und eine größere SSD mitbringen. Der Preis wird dann bei 399€ liegen.</p>
<p>Schade eigentlich, ließe sich doch mit nur einem größeren Display und dem Atom-Prozessor bei ansonsten gleicher Ausstattung der Preis von 300€ halten. Nicht dass der EeePC übermäßig teuer wäre oder die angedachten Features nicht einen beträchtlichen Mehrwert böten, der Preis von unter 300€ bewog viele Käufer erst dazu, sich den billigen, leichten EeePC als Zweitrechner zuzulegen. Mit einem um 33% gestiegenen Preis wird das nicht der Fall sein. Bleibt also zu hoffen, dass die Sieben-Zoll-Variante weiterhin im Angebot bleibt &#8212; möglicherweise auf 280 oder gar 250€ reduziert.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.golem.de/0803/58585.html" target="_blank">News bei Golem</a></li>
<li><a href="http://blog.rootserverexperiment.de/category/eeepc/" target="_blank">Der EeePC beim Rootserverexperiment</a></li>
</ul>
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		<title>Third World Child &#8212; das Motorola Motofone F3</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 09:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[
Moderne Mobiltelefone strotzen nur so vor Features: Bluetooth, UMTS, UKW-Radio, MP3-Player, Digitalkamera, IMAP-Client, Push-Mail&#8230; Nicht das Motofone F3 von Motorola. Mit Rücksicht auf Schwellenländer hat der amerikanische Hersteller ein Nischentelefon für &#8220;Ersttelefonierer&#8221; aufgelegt, das nun auch im Westen zu Preisen von unter 50 Euro ohne Vertrag auftaucht. Wie schlägt sich ein für Analphabeten konzipiertes Handset [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_medium_01_unboxing.jpg"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_small_01_unboxing.jpg"  alt="Motorola F3 Verpackung" align="right" /></a></p>
<p>Moderne Mobiltelefone strotzen nur so vor Features: Bluetooth, UMTS, UKW-Radio, MP3-Player, Digitalkamera, IMAP-Client, Push-Mail&#8230; Nicht das Motofone F3 von Motorola. Mit Rücksicht auf Schwellenländer hat der amerikanische Hersteller ein <a href="http://direct.motorola.com/hellomoto/motofone/?WT.ac=global%20home%20cpright%20motofone" target="_blank">Nischentelefon für &#8220;Ersttelefonierer&#8221;</a> aufgelegt, das nun auch im Westen zu Preisen von unter 50 Euro ohne Vertrag auftaucht. Wie schlägt sich ein für Analphabeten konzipiertes Handset in der Hand eines Europäers, der 12 Jahre lang Nokia treu war?</p>
<h4>Unboxing und Erstkontakt</h4>
<p>Nie war das Entpacken eines Produktes so unspannend. Das Motofone F3 kommt in einer 13 Zentimeter hohen Pappröhre. Die enthält Telefon, Akku, Ladegerät (eine winzige Wandwarze) und ein Faltblatt als &#8220;Manual&#8221;. Nicht mehr, nicht weniger. Akku rein, eine halbe Stunde ans Ladegerät und los kann&#8217;s gehen. Das &#8220;Manual&#8221; nimmt nicht einmal eine A3-Seite ein, hält sich mit Texten sehr zurück, verwendet stattdessen Bildchen, sollte aber gut aufbewahrt werden: Feineinstellungen sind später nur über obskure Kurzwahlen möglich.</p>
<p>Der erste Eindruck des nur 9 Millimeter flachen und 70 Gramm leichten Telefones ist, ein recht hochwertiges Gerät vor mir zu haben: Das F3 liegt firm und glattflächig in der Hand, die Toleranzen sind gut. Maßgeblich trägt dazu bei, dass das komplette Oberteil aus einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polycarbonat" target="_blank">Polycarbonatplatte</a> gelasert wurde. Die haptische Abgrenzung erleichtern Gummirippen zwischen den Zahlenreihen. Zentrales Navigationselement ist eine aus dem Vollen gedrehte Vierwege-Wippe. Wie bei vielen Billig-Autos ist beim F3 der Schlüssel zu niedrigen Herstellungskosten die niedrige Anzahl der Bauteile und der resultierende geringe Montageaufwand. Billige Materialien, veraltete Technologie und niedrige Löhne scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen.<span id="more-96"></span></p>
<p><a href="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_medium_02_duenn.jpg"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_small_02_duenn.jpg" align="left" /></a> Beim Einschalten überrascht das F3 mit einer &#8212; immer zwei- oder dreisprachig gehaltenen &#8212; Begrüßungsbotschaft, einer Männerstimme, die anbietet, durch die Menüs zu führen. Englisch ist immer dabei. Die zweite oder dritte Sprache kann Panjabi, siZulu oder eben Deutsch sein. Das einfache Display und die gesprochene Hilfe deuten bereits auf die angestrebten Märkte &#8212; Schwellenländer mit geringer Alphabetisierungsquote hin.</p>
<h4>Display und Navigation</h4>
<p><a href="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_medium_03_epaper.jpg"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_small_03_epaper.jpg" align="right" /></a> Ein Novum im Handy-Bereich ist die Verwendung eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier" target="_blank">elektrophoretischen Displays</a>: Spannung muss nur anliegen, um den aktuellen Zustand zu <em>ändern</em>. Um ihn zu <em>halten</em> muss keine Energie aufgewandt werden. Das Foto zeigt ein F3 mit herausgenommenem Akku, bei dem die Uhr &#8220;stehenbleibt&#8221;.  Derartige Displays werden gerne als &#8220;E-Paper&#8221; oder &#8220;E-Ink&#8221; bezeichnet. Sie sind als Pixeldisplay recht teuer, weshalb Motorola eine Erweiterung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Siebensegmentanzeige" target="_blank">Siebensegmentanzeige</a> &#8212; die Vierzehnsegmentanzeige &#8211; gewählt hat und Icons als fixe Elemente anstatt als Pixelhaufen implementiert. Der reinen Ablesbarkeit kommt das entgegen: Die Schärfe ist unübertroffen, selbst bei gleißendem Sonnenlicht ist das Display des F3 gut ablesbar. Die Negativseite: Mit sechs Buchstaben pro Zeile und nur einer effektiv nutzbaren Zeile muss man selbst bei der Navigation im Adressbuch seitlich scrollen.</p>
<p>Das &#8220;Menü&#8221; besteht aus sechs Icons, die über die Vier-Wege-Wippe nach rechts oder links aufgerufen werden. Es gibt &#8220;SMS verfassen&#8221;, &#8220;SMS lesen&#8221;, &#8220;Eingegangene Anrufe&#8221;, &#8220;Klingelton&#8221;, &#8220;Wecker&#8221;, &#8220;Datums-Einstellungen&#8221;. Das war es. Alle Einträge werden über die Eingabetaste (Pfeil nach oben) ausgewählt. Für das Adressbuch existiert eine separate Taste rechts neben der Wippe. Die Bedienung ist nicht so selbsterklärend wie bei billigen oder älteren Nokia-Geräten. Um einen neuen Eintrag im Telefonbuch anzulegen, gibt man die Nummer ein, drückt die Telefonbuchtaste, gibt den Namen ein und bestätigt mit der Eingabetaste. Nicht wirklich schwer aber eben nicht intuitiv. Auf der Karte abgelegte Einträge bekommen ihren Index als Kurzwahl zugewiesen, die ersten neun können anschließend über langes Drücken der jeweiligen Taste direkt angerufen werden &#8212; Ein Feature, das das F3 auch für Kinder und ältere Menschen attraktiv macht.</p>
<h4>SMS</h4>
<p><a href="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_medium_05_sms.jpg"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/blog.mattiasschlenker.de/f3_small_05_sms.jpg" align="left" /></a> Ein deutlicher Nachteil des Displays ist die Beschränkung auf sechs alphanumerische Zeichen in einer Zeile. Zudem wird nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden und Umlaute kennt das F3 nicht, was teils zu amüsanten Darstellungen führt: &#8220;VIELE GR- -E VoM MobILTELEFoNIERER&#8221;. Wer die SMS-Funktionalität nur gelegentlich für das mTan-Verfahren nutzt, wird damit klarkommen. Junge Großstädter in Schwellenländern, die SMS jedoch aus Kostengründen Telefonaten vorziehen, werden jedoch vor allem dann keine Freude am F3 haben, wenn sie jenseits des 7Bit-ASCII-Zeichensatzes leben. Das ist der Fall in weiten Teilen Asiens und auf dem indischen Subkontinent.</p>
<h4>Multimedia und Klingeltöne</h4>
<p>Multimedia is nicht und Klingeltöne gibt es sieben eingebaute, die sich nicht austauschen lassen. Die klinge(l)n in der höchsten Lautstärke etwas blechern, erreichen aber einen Schalldruck, der auch in der lautesten Umgebung auffällt. Ideal für afrikanische und indische Märkte, wer nicht die Fahrgäste eines ganzen S-Bahn-Waggons aufwecken will, sollte den Vibrationsalarm verwenden. Als nicht-flüchtigen Speicher nutzt das F3 lediglich die SIM-Karte. Je nach Alter der Karte und Anbieter ist deren Speicher und vor allem die Länge der Einträge begrenzt. Eine Möglichkeit, das Adressbuch am PC zu bearbeiten existiert lediglich über den Umweg von SIM-Kartenlesern für den USB-Port.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Hauptzweck eines &#8220;Tele-Fones&#8221; sollte aber auch das &#8220;Fern-Sprechen&#8221; sein. Und das macht das F3 sehr gut. Der Klang ist klar, der Empfang dankt zweier Antennen sehr gut. Beim Schreiben und Lesen von SMS stört lediglich das unflexible Display. Vor dem Hintergrund der Alternativen &#8212; gleich teures, aber dickeres und Strom fressendes LC-Display oder teureres Matrix-E-Paper &#8212; hat Motorola die richtige Entscheidung getroffen. In seiner derartigen Form würde ich das F3 wieder kaufen, würde allerdings einem geringfügig teureren Modell mit einem Matrix-E-Paper (oder einem Hybriden mit Punktmatrix im mittleren Teil und Symbolen darüber und darunter) den Vorzug geben.</p>
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		<title>Origami Mini Tablets</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 09:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Intel und Microsoft haben verstanden: XP Tablet Edition ist zu fett, zum Tablett umgebaute Notebooks sind zu groß, zu schwer und zu unhandlich. Also greift man die längst vorhandene Subnotebook-Technologie, paart sie mit PDA-Features und heraus kommen Geräte, die &#8212; nunja &#8212; bislang total hässlich aussehen:
http://news.com.com/2300-1044_3-6046778-1.html?tag=ne.gall.pg
Immerhin ein interessanter Ansatz, auch wenn bei den Prototypen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intel und Microsoft haben verstanden: XP Tablet Edition ist zu fett, zum Tablett umgebaute Notebooks sind zu groß, zu schwer und zu unhandlich. Also greift man die längst vorhandene Subnotebook-Technologie, paart sie mit PDA-Features und heraus kommen Geräte, die &#8212; nunja &#8212; bislang total hässlich aussehen:</p>
<p><a href="http://news.com.com/2300-1044_3-6046778-1.html?tag=ne.gall.pg">http://news.com.com/2300-1044_3-6046778-1.html?tag=ne.gall.pg</a></p>
<p>Immerhin ein interessanter Ansatz, auch wenn bei den Prototypen die Akkaulaufzeit und das Finish wirklich unterirdisch sein sollen.</p>
<p>Heute sollen weitere Spezifikationen veröffentlich werden. Dann wissen wir, ob man mit Festplatten arbeitet, oder einfach vier GB Flash draufpackt. Sehr interessant sind diese Geräte hinsichtlich der Zukunft von <a href="http://www.maemo.org/">Maemo</a>. Denn mit einem x86 kompatiblen Betriebssystem und genügend RAM/ROM/HDD werden auch Anwendungen laufen, die auf dem <a href="http://www.nokia.com/770">Nokia 770</a> ganz simpel an den bereitstehenden Ressourcen scheitern.</p>
<p>Da Intel als Entwicklungspartner mit an Bord ist, gilt als sicher, dass die Hardwareplattform offen genug ist, um auch andere Betriebssysteme als das wohl auf den Prototypen verwendete modifizierte Windows XP zu unterstützen. Schließlich dürfte man es sich kaum entgehen lassen wollen, wenn die Hersteller von Terminals bspw. für die Datenerfassung in der Logistik oder im Gesundheitswesen weitgehend unmodifizierte Hardware ordern und ihre Softwarewünsche auf Basis von Linux umsetzen.</p>
<p>Auch Spekulationen um ein Apple-Tablet dürften neuen Schwung bekommen: nachdem OS X offiziell auf x86-Prozessoren verkauft wird, dürfte ein weitgehend Origami entsprechendes Tablet von Apple keinen großen Aufwand mehr bedeuten.</p>
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		<title>Schaltuhr</title>
		<link>http://blog.mattiasschlenker.de/2006/02/01/schaltuhr/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 00:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer (sonstiges)]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Merk-würdiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die nerven. Die tägliche Zwangstrennung der DSL-Verbindung gehört dazu. Dieses eigentlich gegen Anbieter von Möchtegerneservern gedachte Feature war schon vor der Einführung der Flatrates nutzlos. Nunja, ausgedacht haben sich das wohl die gleichen Herren, die beschlossen haben, PPP über Ethernet zu tunneln um mit den alten RAS-Servern zeitbasiert abrechnen zu können.
Es nerven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge, die nerven. Die tägliche Zwangstrennung der DSL-Verbindung gehört dazu. Dieses eigentlich gegen Anbieter von Möchtegerneservern gedachte Feature war schon vor der Einführung der Flatrates nutzlos. Nunja, ausgedacht haben sich das wohl die gleichen Herren, die beschlossen haben, PPP über Ethernet zu tunneln um mit den alten RAS-Servern zeitbasiert abrechnen zu können.</p>
<p>Es nerven aber auch DSL-Router, deren ARP-Cache vollläuft, die sich trotz aktueller Firmware am DNS verschlucken und die keine Möglichkeit haben, einen Reboot-Zeitpunkt einzustellen. Mir wurde es heute zu bunt. Eine einfache Schaltuhr zu 2,99€ sorgt nun für 15 Minuten freiwillige Trennung ab 6:45 Uhr. Dann ärgert mich die in den letzten Tagen immer zwischen 16 und 18 Uhr zuschlagende Zwangstrennung nicht mehr.</p>
<p>Lowest-Tech gegen Möchtegerne-Hightech.</p>
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		<title>Nokia 770 &#8211; Entwicklergeräte endlich verfügbar</title>
		<link>http://blog.mattiasschlenker.de/2005/10/19/oldstuff-1129716540/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2005 10:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Linux und BSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach monatelangem Warten hat Nokia in den letzten Tagen damit begonnen, wenigstens die Entwicklergeräte auszuliefern. Meines erreichte mich heute Vormittag per Paketdienst.
Hatte ich bisher nur die Möglichkeit, mit der Maemo-Live-CD die Usability der Plattform zu testen, darf jetzt das echte Gerät herhalten. Der erste Eindruck des fas endgültigen Gerätes ist äußerst positiv: ein hervorragendes Display, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangem Warten hat Nokia in den letzten Tagen damit begonnen, wenigstens die Entwicklergeräte auszuliefern. Meines erreichte mich heute Vormittag per Paketdienst.<span id="more-5"></span></p>
<p>Hatte ich bisher nur die Möglichkeit, mit der Maemo-Live-CD die Usability der Plattform zu testen, darf jetzt das echte Gerät herhalten. Der erste Eindruck des fas endgültigen Gerätes ist äußerst positiv: ein hervorragendes Display, schnelle Ladezeiten und ein gut funktionierendes Flash-Plugin des integrierten Opera-Browsers.</p>
<p>Maemo zeigt gut, welche Synergieeffekte sich durch die Zusammenarbeit zwischen Community und Konzernen ergeben können. Bereits jetzt deutet sich an, daß alle Beteiligten profitieren: Nokia erhält günstige und gute Software, die Linux-Community profitiert von einer verbesserten Usability und der Anwender kann sich auf eine große Softwareauswahl freuen.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, daß andere Unternehmen Maemo adaptieren udn beispielsweise Tastatur-PDAs mit dieser Umgebung anbieten. Ein guter Kandidat wäre beispielsweise das PDA-Notebook Psion Netbook Pro, für dessen geringere Auflösung (800&#215;600 Punkte auf einem deutlich größeren Display) wären allerdings andere (kleinere) Schriften und kleinere Icons und Taskbars wünschenswert.</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.nokia.com/770">http://www.nokia.com/770</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.maemo.org/">http://www.maemo.org/</a></li>
<li><a href="http://www.psionteklogix.com/">http://www.psionteklogix.com/</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://maemo.org/maemowiki/LiveCD">http://maemo.org/maemowiki/LiveCD</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Maemo Live-CD</title>
		<link>http://blog.mattiasschlenker.de/2005/06/26/oldstuff-1119811200/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 18:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Linux und BSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Maemo ist eine PDA-Oberfläche, die Nokia auf dem neuen &#8220;Internet Tablet Nokia 770&#8243; verwendet. An sich nichts spektakuläres, interessant ist jedoch die Abkehr von Symbian OS und der Versuch, erstmals Linux, X11, Matchbox und Gtk+ als Basis einzusetzen.
Ich habe in den letzten Tagen schnell und einfach eine Live-CD auf Basis von Kanotix zusammengehackt. Wer Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maemo.org/screenshots.html">Maemo</a> ist eine PDA-Oberfläche, die Nokia auf dem neuen &#8220;Internet Tablet Nokia 770&#8243; verwendet. An sich nichts spektakuläres, interessant ist jedoch die Abkehr von Symbian OS und der Versuch, erstmals Linux, X11, Matchbox und Gtk+ als Basis einzusetzen.</p>
<p>Ich habe in den letzten Tagen schnell und einfach eine Live-CD auf Basis von Kanotix zusammengehackt. Wer Lust hat, für Maemo zu entwickeln oder einfach die Oberfläche näher kennenzulernen, kann so einen Blick auf Maemo werfen. Viele Anwendungen sind allerdings noch nicht dabei: AbiWord, ToDo und der Ebook-Reader Plucker sind derzeit alles.</p>
<p><a href="http://cdprojekte.schlenker-webdesign.de:8080/Public/Maemo_Live/">http://cdprojekte.schlenker-webdesign.de:8080/Public/Maemo_Live/</a></p>
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