Mattlog

Gedanken und Hintergedanken. Außerdem: Computer, Autos, die dicke Katze von nebenan, Biber in der Innenstadt, meine Freundin und Ich.

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Archiv für 'Fuhrpark'

Wenn die Elektronik vom Auto spinnt…

Tuesday, March 23rd, 2010

Bislang hatte jeder unserer Peugeots mit Zentralverriegelung Probleme mit derselben. Die Krönung war mein 505 Commerciale, der mich irgendwann gar nicht mehr aus dem Auto lassen wollte. Ganz so schlimm kann es mit dem 307 nicht kommen: Bis auf den Kofferraum lassen sich alle Türen von innen entriegeln.

Dummerweise nicht verriegeln. Zum Abschließen und Öffnen stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Die Zentralverriegelung mit Schlüsselfernbedienung schließt alle Türen, wertet aber die Sensoren der Türen und Heckklappe aus und öffnet sofort wieder, wenn einer der Sensoren “geöffnet” anzeigt
  • Der “Panic-Button” schließt alle Türen und wertet hierfür den Zustand der Heckklappe nicht aus
  • Das Verriegeln/Entriegeln der Fahrertüre triggert die Zentralverriegelung
  • Das Öffnen einer Türe bei aktivierter Zündung öffnet die Zentralverriegelung
  • Das Öffnen der Heckklappe funktioniert mittels Magnetschalter

Der Magnetschalter der Heckklappe und die Zentralverriegelung liegen auf unterschiedlichen Sicherungen. Die Zentralverriegelung auf einer eigenen Sicherung, die Sicherung der Heckklappe ist nicht aus der Bedienungsanleitung ersichtlich.

Nun dachte unser 307, die geschlossene Heckklappe stünde offen und ließ sich nicht mehr verriegeln. Einen Teilerfolg brachte es, in das Auto einzusteigen, dieses mit Panic-Button zu verriegeln und dann die Sicherung der Zentralverriegelung abzuziehen (bei geschlossener Fahrertüre). Damit waren alle seitlichen Türen geschlossen, die Fahrertüre konnte von innen entriegelt und von außen per Zündschlüssel verriegelt werden. Leider ließ sich die Heckklappe noch öffnen. Abhilfe schuf hier nur die Radikalmethode: Batterie abklemmen, Motorhaube fallen lassen: Das Auto ist rundum zu.

So gelang es mir immerhin, das Auto “dicht zu machen”, ich musste heute nacht keine Angst haben, dass Punks einziehen. Und ein “Notfallbetrieb” ist möglich, solange man nur Fahrertüre und Heckklappe öffnen muss.

Heute früh laufe ich ans Auto, klemme die Batterie wieder an und merke, dass das zentrale Info-Display nicht mehr eine geöffnete Heckklappe anzeigt. Also Sicherung F14 wieder rein und siehe da: Alles ist so, wie es sein soll. Ich wüsste nun zu gern, ob das Problem in der Elektronik selbst lag — wir alle kennen Software, die irgendwann einen Betriebszustand erreicht, der vom Programmierer nicht vorgesehen war, — oder ob einfach Feuchtigkeit dem Sensor zu schaffen machte.

Befriedigend ist das Abklemmen der Batterie bei Zentralverriegelungsproblemen jedenfalls nicht. Eine eigene Sicherung für die Heckklappe, die im Fehlerfall abgezogen werden kann, würde hier den Komfort bis zur Behebung des Problems deutlich erleichtern.

Das Dale

Wednesday, October 15th, 2008

Mein Faible für schnelle Gefährte sollte den Lesern dieses Blogs bekannt sein.

Vor ein paar Wochen lief mir ein Cannondale F700 in Team-Lackierung von ca. 2002 über den Weg, das bei einem befreundeten Händler herumstand. Im Auftrag zu verkaufen, knappe 1000km gelaufen und noch mit erster Kette und erster Bereifung. Zu einem fairen Preis, aber nicht geschenkt. Das mußte ich haben:

Mittlerweile sind Schwalbe Marathon Supremes drauf und die Headshok-Gabel überzeugt auf Leipziger Kopfsteinpflaster. Das alte Benotto im Hintergrund (rot-weiss mit verchromtem Hinterbau) mit einer 1988er 105er (zweimal sechs) ist übrigens zu verschenken, allerdings ohne Reifen, ansonsten komplett. Einfach in den Kommentaren melden, anrufen oder vorbeikommen.

Ein Ringlé-Teil weniger

Tuesday, August 5th, 2008

Mitte der 1990er waren Jeff Ringlés aus dem vollen geschnitzte Mountainbike-Teile en vogue wie kaum etwas anderes. Sie waren leicht, stabil und sahen stylisch aus. Auch mich hat ab etwa 1992 der Ringlé-Virus gepackt und meine Räder wiesen entsprechend viele, meist blau oder dunkelgrau eloxierte Teile auf.

Ringlé Super Bubba kaputt

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Fahrraddynamos nerven — und Akkulampen auch…

Friday, August 1st, 2008

…warum dehnt man also nicht das Konzept des regenerativen Bremsens aufs Fahrrad aus?

Im Prinzip würde ein kleiner Schalter am Bremshebel und ein wenig Elektronik ausreichen, um einen Generator mit — aus dem Bauch heraus — 50 bis 100 Watt nur beim Bremsen zuzuschalten. Soetwas sollte sich doch in der Bauform eines gewöhnlichen Nabendynamos realisieren lassen. Die Energie speichern wir dann in einem schönen Lithium-Ionen-Pack, der im Sattelrohr unauffällig verschwindet. Kein lästiger Dynamowiderstand mehr und nie wieder leere Akkus.

Jetzt könnte man das Konzept noch weiter denken und ein ganzes Bordnetz aufbauen — mit Computer und Pulsmesser, der so versorgt wird und natürlich der elektronischen Schaltung, welche ab 2009 für die Dura Ace optional wird und dann mit etwas Glück in ein paar Jahren in niedrigere Gefilde vordringt (als Automatik aufm Citybike?).

Achja: The HURD ist auch in ein paar Jahren fertig und die großen PKW-Hersteller fangen bald an, aufs 42-Volt-Bordnetz umzustellen… Aber man wird doch mal träumen dürfen!

Innerorts in Brandenburg

Tuesday, April 22nd, 2008

Vor ziemlich genau vier Wochen wurde ich mit unserem neuen Dieselgleiter geblitzt. Jetzt ist das Foto da. Innerhalb einer geschlossenen Ortschaft in Brandenburg:

OK, das Lästern über Brandenburg sollte ich anderen überlassen, Rainald Grebe kann das viel besser (Danke für den Link, Anja!).

Interessant am Rande ist die sehr ästhetische und komfortable Bußgeldinfrastruktur, die Brandenburg da aufgebaut hat: Bußgeldbescheide werden wohl automatisiert mit dem Textsatzsystem TeX oder LaTeX gesetzt (ich sehe keinen anderen Grund die alten serifenlosen CM-Schriften zu verwenden) und mit dem Bußgeldbescheid erhält man Nutzername und Kennwort fürs Login auf www.polizei.brandenburg.de. Dort kann man dann hochauflösende Fotos anschauen. Oder runterladen und als Trophäe ins Blog stellen. An Web 2.0 Mashups arbeitet man angeblich.

Anyway, nach allem was ich an diesem kurzen Abend recherchiert habe, hat das Land Brandenburg seine Infrastruktur ganz massiv auf freie Software umgestellt und zeigt so auch den behutsamen Umgang mit dem Geld der Bürger. Und dafür zahlt man doch gerne mal 15€ Bußgeld. Auch wenn die geschlossene Ortschaft auf dem Beweisfoto nicht als solche erkennbar ist, oder?

Endlich wieder motorisiert

Wednesday, January 30th, 2008

Seit gestern haben wir unser “neues” Auto, einen neun Monate alten Peugeot 307 SW in Oxygo-Ausstattung mit dem 100kW-Diesel (340Nm bei 1800¹/min) und wenig Schnickschnack. Warum den Peugeot? Nun, wir hatten uns recht früh auf den Motor festgelegt, ein DW10BTED4 sollte es sein und der ist mittlerweile in recht vielen Fahrzeugen verbaut: Ford Focus, Mondeo, Volvo V50, V70 und eben der gesamten PSA-Modellpalette. Der Volvo V50 war das hübschere Auto, leider mit deutlich kleinerem Laderaum. Neue V70 sind noch relativ teuer und bieten nur wenig mehr Platz (nimmt man die Sitze ganz raus, hat sogar der 307SW mehr Kofferraum). Dazu kam das Glasdach und die leichte Van-Anmutung des einige Zentimeter höheren 307.

Nicht zu schlagen natürlich der Preis: Peugeot Deutschland baut gerade 307 Break und SW in eigenen Beständen ab, schließlich soll im April der Nachfolger 308 SW kommen. Der steht auf der gleichen Plattform und bietet damit bei kaum gewachsener Außenlänge praktisch die gleichen Innenraummaße. Wer sich etwas umschaut, findet 307er mit vierstelligen Kilometerzahlen zu Preisen deutlich unter denen neuer 207SW. Wenn dann ab April der 308SW ausgeliefert wird, dürfte ein weiterer Schwung recht junger 307 SW auf dem Markt landen. Mehrwertsteuer ist immer ausweisbar, weil Fahrzeuge für Mitarbeiter an diese “vermietet” wurden — was eben zur Folge hatte, dassPeugeot Deutschland Eigentümer blieb.

Achja, unseren 307er haben wir von Autohaus Walter Hagen GmbH, einem relativ kleinen Händler in Grünau, der bislang Filiale von Peugeot Sachsen war. Seit das Autohaus unabhängig ist, spürt man als Kunde die größere Flexibilität — hinsichtlich der Preisgestaltung genauso wie bei der Bereitstellung eines Werkstattersatzwagens, wenn die Versicherung mit der Doppelkarte nicht vorwärts kommt…

Those were the days…

Friday, January 18th, 2008

Lange hat er uns begleitet, jetzt ist es vorbei. Nach vier Jahren, über 80.000 gemeinsamen Kilometern und vielen gemeinsamen Erlebnissen mussten wir uns leider von unserem Peugeot Partner trennen. Ich kann nicht sagen, dass er unser zuverlässigstes Auto war: Wenn man Mechaniker ist und in sein Fahrzeug reinhorchen kann, repariert man rechtzeitig — so waren der dunkelrote BX (auch mit dem XUD9 des Partner) oder das Schlachtschiff Peugeot 505 Commerciale (mit dem alten Indénor XD3) mit 0 Defekten noch besser (beim 505 auch nach 350.000). Das “Partnerchen” hat uns zweimal im Stich gelassen: Einmal mit verstopftem Kraftstofffilter, einmal mit Federbruch (“Grüße aus Sochaux“) — und jetzt mit einer defekten Kupplung. Auch die hatte 280.000km drauf (Danke, Valeo, gute Arbeit) und hat sich einfach zerlegt.


Eigentlich war ein einfacher TÜV 01/2010 geplant: Die Bremsen hinten waren bereits repariert, vorne waren Scheiben und Beläge fällig.
Typischer Verschleiss, nichts wildes, mit wenig Aufwand ein paar gemeinsame Monate bis zum Verkauf. Doch vor ein paar Tagen zerstörte ein Steinschlag die Windschutzscheibe und dann folgte die Kupplung. Da wir sowieso seit mehreren Monaten auf der Suche nach einem neuen waren, nahmen wir den Schaden zum Anlass, Nägel mit Köpfen zu machen.

Käufer des Partners wurde Oleksandr Rodzinskyy (ja, das doppelte ‘y’ ist Absicht), einer der wenigen Gebrauchtwagenhändler, der mir auf Anhieb als angenehmer Zeitgenosse auffiel — und glaubt mir: Gebrauchtwagenhändler habe ich in meiner aktiven Zeit viele kennengelernt und auf Visitenkarten-an-die-Scheibe-Stecker habe ich keine Lust. Wer sich also für den kleinen, im Unterhalt günstigen Transporter interessiert, sollte mal auf seiner Seite “Automobile Mockau” bei mobile.de vorbeischauen. Wir haben den Partner gut gewartet, Bremsen hinten erst komplett gemacht, daneben komplette Federbeine vorn, Generator und Kühler, eine Katze im Sack kauft Ihr also nicht. Lasst Euch nicht von den 280.000km stören: Da ist viel Langstrecke dabei und die Mechanik des Partners ist prinzipiell robust.

Fortsetzung folgt: Morgen soll der Nachfolger erworben werden.

Schrauberherz

Sunday, April 30th, 2006

Vor ein paar Tagen wurde mir ein Citroen XM Turbo D12 mit Volleder für 300 Euro angeboten. Irgendwie juckt es mich in den Fingern. Die Maschine (XUD11T) würde gut in den Berlingo passen (bislang XUD9), läuft dank Boschpumpe mit Pflanzenöl und verträgt — wenn man sie frisch überholt — etwa 90kW bis 95kW. Derzeit hat der Berlingo 51kW, aber schon die große Bremsanlage. Um das BE-Getriebe müsste sich wohl Stefan kümmern.

Besonders der Gedanke, mit einem salatölfressenden Lieferwagen die ganzen Rennwarzen an der Ampel stehen zu lassen, reizt mich.

Aber erstmal ist Vernunft angesagt: im Mai bin ich schon zu zwei Dritteln ausgebucht. Das restliche Drittel ist erfahrungsgemäß schnell aufgebraucht.

Grüße aus Sochaux…

Tuesday, February 7th, 2006

Na also, geht doch! Heute rief Peugeot Deutschland an und teilte mir mit, dass man die Nachrüstung der Stützteller (siehe Federbruch) “selbstverständlich im Rahmen der Kulanz” übernehmen werde. Mir geht es dabei weniger um die 130€, sondern mehr um die Anerkenntnis, dass auch bei nicht vom Rückruf erfassten Fahrzeugen in vielen Fällen ein Risiko besteht, welches die Nachrüstung der Stützteller sinnvoll erscheinen lässt. Fahrer eines Citroën Berlingo oder Peugeot Partner Bj. 1998 oder früher, die nicht von PSA angeschrieben wurden, sollten sich zunächst an ihren Händler oder gegebenenfalls direkt an Peugeot Deutschland wenden.

Wer Argumente braucht, darf sich von meinem Brief an die Kundenbetreuung inspirieren lassen.

Eine offizielle Rückrufaktion über das KBA oder wenigstens die Anweisung an alle Händler, auch bei den Fahrzeugen mit geringerem Risiko die Stützteller beim Kundendienst nachzurüsten wäre mir natürlich lieber — immerhin geht PSA mit den derzeit eintreffenden Anfragen sehr professionell um.

PS: Tachostand bei Federbruch war gerade mal 243.600km…

Tschagga!

Wednesday, February 1st, 2006

“Tschagga, Emile! Mit positivem Denken kommst Du über den Crash hinweg.”

Der 90er-Jahre-Positiv-Denken-Star Emile Ratelband hat seinen 90er-Jahre-Superboliden EB 110 ins Grün gedreht und praktiziert nun “Constructive Abkotzing”. Würde ich auch tun, Emile, denn diese Reaktion ist menschlicher als das bislang undifferenziert propagierte “Positive Thinking”. Via Jalopnik.

Illegale Straßenrandwerkstatt?

Sunday, January 22nd, 2006

Dass Vorderachsfedern brechen, ist normal. In meiner “aktiven Zeit” habe ich so einige Federn ausgetauscht. Neu waren mir jedoch Federbeine, bei denen der Rest der Feder einfach über den unteren Federteller rutscht. Im schlimmsten Fall wird das Fahrzeug dadurch kaum noch beherrschbar.

Illegale Straßenrandwerkstatt

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Pimp my PUG

Tuesday, May 17th, 2005

So sieht ein Peugeot 205 XAD Multi aus. Ein Karosserieumbau von Durisotti, der dem 205 sagenhafte 1,6m³ Laderaum beschert und die Nutzlast nach neuer Rechnung (vollgetankt und mit 80kg schwerem Fahrer) auf 270kg reduziert. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 152km/h.


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Nicht viel neues zu berichten…

Wednesday, May 5th, 2004

Falls Sie, liebe Leserin, lieber Leser hier die tollsten Neuigkeiten aus meinem Leben inklusive Klatsch und Tratsch erwarten, muß ich Sie leider enttäuschen. Viel ist nun wirklich nicht passiert. Ich habe einen Schritt in Richtung Normalität gemacht und uns ein ,,anständiges” Auto (unserer ist weiß) gekauft. Weiß und noch unbeklebt, weil noch kein Nachfolger für die alte Domain in Sicht ist.

Mein Lieblingsprojekt, das Web-CMS ILW — das natürlich auch für diese Seite zum Einsatz kommt, entwickelt sich zwar prächtig, aber leider langsamer als eigentlich erhofft. Andererseits ist der Grund für die Langsamkeit die momentan recht gute Auftragslage, weshalb ich eigentlich nicht jammern darf.

Doch keine Angst: noch vor dem Sommerloch wird es ein erstes ,,großes” Release von ILW geben, auf Live-CD zum testen, kennenlernen, ausprobieren, aber auch zur ganz normalen Nutzung. Ein paar spezielle Features, die ich an dieser Stelle noch nicht verraten möchte, werden auch enthalten sein. Verraten wird nur, daß der flexible Bild-Upload mit Identifikation und Skalierung auf dem Server und Einbettung in HTML und PDF fast fertig ist. Dabei können sogar Vektorgrafiken hochgeladen werden, die im PDF erhalten bleiben. Doch damit ist genügend verraten. Seien Sie einfach gespannt!

Die Freunde von http://devcorner.schlenker-webdesign.de/ werden in einigen Wochen (und ab dann in schöner Regelmäßigkeit) eine gedruckte Version neuer Tutorials und Howtos aus Anja’s und meiner Feder im gut sortierten Zeitungshandel finden. Unserem Stil werden wir dabei treu bleiben: leicht verständlich und keinesfalls abgehoben, schließlich wird niemand als Linux-Guru (oder Unix-Guru) geboren und auch wir sind von diesem Stadium der Erleuchtung sehr weit entfernt.

An dieser Stelle deshalb auch die Bitte an Sie: wenn Sie Themenvorschläge haben, von denen Sie der Ansicht sind, daß sie bisher unzureichend oder unnötig komplex behandelt wurden und glauben, daß Anja und ich geeignet sind, diese in verständlicher Form zu Papier (oder auf den Monitor) zu bringen, schreiben Sie mich bitte an. Für umgesetzte Ideen gibt es ein kleines Präsent.