Mattlog

Gedanken und Hintergedanken. Außerdem: Computer, Autos, die dicke Katze von nebenan, Biber in der Innenstadt, meine Freundin und Ich.

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Those were the days…

Lange hat er uns begleitet, jetzt ist es vorbei. Nach vier Jahren, über 80.000 gemeinsamen Kilometern und vielen gemeinsamen Erlebnissen mussten wir uns leider von unserem Peugeot Partner trennen. Ich kann nicht sagen, dass er unser zuverlässigstes Auto war: Wenn man Mechaniker ist und in sein Fahrzeug reinhorchen kann, repariert man rechtzeitig — so waren der dunkelrote BX (auch mit dem XUD9 des Partner) oder das Schlachtschiff Peugeot 505 Commerciale (mit dem alten Indénor XD3) mit 0 Defekten noch besser (beim 505 auch nach 350.000). Das “Partnerchen” hat uns zweimal im Stich gelassen: Einmal mit verstopftem Kraftstofffilter, einmal mit Federbruch (“Grüße aus Sochaux“) — und jetzt mit einer defekten Kupplung. Auch die hatte 280.000km drauf (Danke, Valeo, gute Arbeit) und hat sich einfach zerlegt.


Eigentlich war ein einfacher TÜV 01/2010 geplant: Die Bremsen hinten waren bereits repariert, vorne waren Scheiben und Beläge fällig.
Typischer Verschleiss, nichts wildes, mit wenig Aufwand ein paar gemeinsame Monate bis zum Verkauf. Doch vor ein paar Tagen zerstörte ein Steinschlag die Windschutzscheibe und dann folgte die Kupplung. Da wir sowieso seit mehreren Monaten auf der Suche nach einem neuen waren, nahmen wir den Schaden zum Anlass, Nägel mit Köpfen zu machen.

Käufer des Partners wurde Oleksandr Rodzinskyy (ja, das doppelte ‘y’ ist Absicht), einer der wenigen Gebrauchtwagenhändler, der mir auf Anhieb als angenehmer Zeitgenosse auffiel — und glaubt mir: Gebrauchtwagenhändler habe ich in meiner aktiven Zeit viele kennengelernt und auf Visitenkarten-an-die-Scheibe-Stecker habe ich keine Lust. Wer sich also für den kleinen, im Unterhalt günstigen Transporter interessiert, sollte mal auf seiner Seite “Automobile Mockau” bei mobile.de vorbeischauen. Wir haben den Partner gut gewartet, Bremsen hinten erst komplett gemacht, daneben komplette Federbeine vorn, Generator und Kühler, eine Katze im Sack kauft Ihr also nicht. Lasst Euch nicht von den 280.000km stören: Da ist viel Langstrecke dabei und die Mechanik des Partners ist prinzipiell robust.

Fortsetzung folgt: Morgen soll der Nachfolger erworben werden.

2 Antworten auf “Those were the days…”

  1. Anja (January 20th, 2008 um 5:59 pm)

    *schnueff* hoffentlich kommt unser autole in gute haende