Mattlog

Gedanken und Hintergedanken. Außerdem: Computer, Autos, die dicke Katze von nebenan, Biber in der Innenstadt, meine Freundin und Ich.

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Fundstücke

Einige interessante Dinge, über die ich in den letzten Tagen gestolpert bin:

  • Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum. 27 Liter in einem PKW sind nicht schlecht. Die Bilder waren wochenlang nicht verfügbar.
  • Dass ein Mörder seltsame Andeutungen in seinem Blog macht, ist wirklich makaber. Fast noch makaberer sind die Kommentare des einfallenden Blog-Mobs. Nein, nicht im letzten Artikel, sondern weiter unten. Mal gespannt, wann Blogspot die Kommentarfunktion deaktiviert.
  • Das Urteil Dialerparasit Dolzer ./. Heise liegt schriftlich vor. Das Lawblog seziert es und kommt zum Schluß, dass auch ich eine Gefahrenquelle unterhalte. Damit sind wir Blogger endlich dort angekommen, wo Sprengstoffproduzenten und Kernkraftwerksbetreiber schon lange sind. Das macht mich schon ein bißchen stolz…
  • Prelinking bringt tatsächlich was. Eigentlich nutze ich ja kein Linux, aber ich muss drüber schreiben. In einem Artikel sollte ich mich mit SUPER auseinandersetzen. Das bei SUPER praktizierte Prelinking beschleunigt den Start einer neuen Konquerer-Instanz von 0,4s auf 0,04s. Not bad.
  • Bittorrent benachteiligt ehrliche Nutzer. Wer brav 72 Stunden seeded zahlt Traffic (in meinem Fall 50GB für 3,2GB download) und hat davon keinen Mehrwert. Vielleicht kann einer der anwesenden Volkswirte mal “virtual coins” entwickeln. Als Ausgabestelle könnten Superseeder (wie ich es jetzt bin) dienen. Der Wert der “virtual coins” könnte rein auf Vertrauen (Stichwort “Web of Trust“) basieren. Das Prinzip funktioniert schließlich beim “Somalischen Shilling” — dort gibt es keine Zentralbank oder ähnliches, allein das Vertrauen, dass man für zerfledderte Scheine was zu Essen kaufen kann.
  • Werft einen letzten Blick auf ILW. Mein mittlerweile auf 11.000 Zeilen angewachsenes Mini-CMS werde ich nicht auf Ruby 1.8 und MySQL 5.x portieren. Zu groß ist der Aufwand. Künftige Seiten wie der Devcorner-Nachfolger entstehen als statische Seiten per Makroersetzung. Wie früher. Mehrere Views brauche ich nicht mehr, denn jeder anständige Browser kommt mit Stylesheets für Print und Screen klar. Und dieses blöde WordPress werde ich bald auch nur als Backend verwenden und “vorne” statische Seiten exportieren…

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