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Gedanken und Hintergedanken. Außerdem: Computer, Autos, die dicke Katze von nebenan, Biber in der Innenstadt, meine Freundin und Ich.

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Knoppix 5.0 vs. USB-Festplatten

Es gibt Dinge, die einfach nerven. Heute ist Knoppix 5.0 (Cebit-Edition) dran, das sich nicht einfach “minimalinvasiv” auf eine USB-Festplatte mit kleiner Bootpartition (FAT16) und großer Datenpartition (FAT32) kopieren lässt. Nein, der Ramdisk fehlt der Treiber für FAT — das Ding bootet nicht nach meiner Standardmethode.

Mein Workaround:

  1. Anlegen einer 4500MB großen Linux-Partition am Anfang der USB-Festplatte. Aktiv gesetzt und mit Extended 2 (ext2, nicht ext3) formatiert, dahinter eine FAT32-Partitition, die den Rest der Platte überspannt.
  2. Kopieren des gesamten Inhaltes der Knoppix-DVD auf die erste Partition:
    rsync -avP /cdrom/ /media/sda1/
  3. Schreiben des Bootloaders extlinux in das Verzeichnis isolinux der gemounteten Partition:
    extlinux /media/sda1/boot/isolinux
  4. Umbenennen der Konfigurationsdatei isolinux.cfg in extlinux.conf und Hinzufügen des Append-Parameters bootusb.

Bingo, bootet! Nur, wie sage ich es den Lesern der PC Magazin Linux 03/06?

Futter für die Suchmaschinen: knoppix usb hdd boot harddisk grub syslinux initrd minimal shell

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