Mattlog

Gedanken und Hintergedanken. Außerdem: Computer, Autos, die dicke Katze von nebenan, Biber in der Innenstadt, meine Freundin und Ich.

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Kryptochef

Alle paar Monate taucht Kryptochef (höchstpersönlich) in sämtlichen Foren des
Web auf, macht Werbung für eine neue Version seiner Software und brilliert durch Kenntnisse auf dem Gebiet der Kryptographie:

Warum ist 256 Bit die technisch höchste Verschlüsselungstiefe
die überhaupt auf Computern möglich ist ?

Ein Computer kennt immer nur 256 verschiedene Zeichen.

Noch nicht überzeugt? Dann geht es Ihnen wie mir. Äußert man seine Zweifel, darf man sich schonmal auf die eine oder andere Beleidigung einstellen.

Immerhin hat Heise recht schnell reagiert und den heutigen Thread entschärft. In den nächsten Tagen dürfte die Google-Suche nach “Kryptochef” weitere interessante Threads zu Tage fördern, viel Spaß bei der Suche!

113 Antworten auf “Kryptochef”

  1. Verschlüsselungswunder - Amidasu (February 3rd, 2006 um 11:17 am)

    [...] [Gesehen bei Mattias] [...]

  2. cURT (February 11th, 2006 um 9:01 pm)

    Der Kryptochef ist schon so ein Fall für sich. Ich weiß nicht ob der das ernst mein oder ob das ein gut organisierter Scherz ist. Seine Drohungen gegen mich lassen mich allerdings kalt.

    Schön das mein blog auch mal von wem anders als dem Kryptochef gelesen wird.

    MfG
    Oliver
    http://www.enemyscout.de

  3. Detlef Granzow (February 13th, 2006 um 1:02 pm)

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

    Kleiner ich habe dir nicht gedroht, ich drohe auch niemals.
    Wie du ja schon weißt von mir, mache ich was ich will,
    nur so wie ich es will.
    Und das ist meistens so perfekt, das es endgültig so bleiben kann.

    Desweiteren, wenn es der Versuch sein sollte mich irgendwie zu schädigen, dann will ich dich hier und jetzt davor warnen.
    Denn Feinde hat man nicht die macht man sich.
    Und Du möchtest doch mich nicht als Feinde (e) haben.
    Im Moment bist du für mich nur ein Spaßvögler.

    Meine Homepage:http://www.kryptochef.de.vu
    Meine E-Mail:kryptochef@kryptochef.net
    Lass das mal so stehen, dann bekommst du mal etwas Traffic.
    Ich helfe dir gern dabei.

    Viele nette Grüße
    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

  4. ms (February 13th, 2006 um 4:15 pm)

    Und Du möchtest doch mich nicht als Feinde (e) haben.

    „Mein Name ist Legion, denn ich bin viele.“ — oder wie sollen wir diese Aussage verstehen?

    Grüße,
    Mattias

  5. Detlef Granzow (February 14th, 2006 um 2:42 am)

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

    Sei vorsichtig, Wir sind nicht viele sondern ganz viele.
    Denn Gestern war Heute noch Morgen.
    Oder was denkst du denn, warum ich so etwas wie KRYPTO anbiete,
    eine Spitzen Technologie die ja noch nicht einmal das Militär hat.

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

  6. René (February 14th, 2006 um 12:27 pm)

    “Oder was denkst du denn, warum ich so etwas wie KRYPTO anbiete,
    eine Spitzen Technologie die ja noch nicht einmal das Militär hat.”

    Weil es dieses komische Programm nicht gibt, sondern nur deiner seltsamen Phantasie entspringt.

  7. Detlef Granzow (February 17th, 2006 um 3:10 pm)

    [Edit]
    Solltest Du mein Lieber, diese Aufforderung nicht sofort nachkommen, …
    [Edit]

    Drohungen gelöscht, das geht mir zuweit!

    Ich kann in der Aussage des Nutzers René keine rechtswidrige oder ehrverletztende Äußerung feststellen. Angesichts der Tatsache, dass beispielsweise keine Zeitschrift und keine Online-Redaktion je die angeblich von Dir entwickelte Software getestet haben, fallen Zweifel unter das Recht auf freie Meinungsäußerung — auch wenn sie überspitzt formuliert werden.

    Ein generelles Problem bei kryptographischer Software ist, dass die Funktionsfähigkeit ohne detaillierte Kenntnis des zugrunde liegenden Algorithmus — im Interesse des Nutzers, der sich auf die Software verlässt — angezweifelt werden muss.

    Du könntest es nun sportlich sehen und die verwendeten Algorithmen im Detail beschreiben, vielleicht mit Quellcodes, vielleicht mathematisch mit den verwendeten Abbildungsvorschriften. Vielleicht überzeugst Du René, mich und die Leser dieses Blogs, vielleicht erklärt Dir aber auch jemand haarklein, wo die Schwachstellen Deiner Verschlüsselungsmethode liegen. In jedem Fall können wir alle nur lernen, gell?

    Bitte mäßige Deinen Ton und verzichte auf Drohungen, wenn Du künftige Edits Deiner Beiträge vermeiden möchtest.

    Viele Grüße,
    Mattias

  8. Detlef Granzow (February 17th, 2006 um 4:22 pm)

    Noch eine Drohung, nochmal gelöscht.

  9. Detlef Granzow (February 17th, 2006 um 5:35 pm)

    Noch eine Drohung, erneute Löschung.

    Wende Dich bitte an den Nutzer René, wenn Dir seine Äußerungen nicht gefallen, poste aber nicht immer die gleichen Drohungen. Du konntest mir bisher nicht schlüssig darlegen, worin Du eine Beleidigung in Renés Äußerung siehst.

    Viele Grüße,
    Mattias

  10. Wurgl (February 17th, 2006 um 7:12 pm)

    Das Web hat einige ganz spezielle Bekanntheiten. Eine davon ist Reinhard “löblich” Pfaffenberg (http://pfaffenberg.permuda.net/index.html), eine andere ist der “String”-Emil (http://www.string-emil.de/) vom schönen Bodensee, dann gibt es noch den Joachim “Rauchfangkehrer-Monopol” Datko und scheinbar will sich ein Detlef “KRYPTOCHEF” Granzow in diese Liste von Webprominenten einreihen.

    Ob ihm das gelingt, fragt sich Wurgl.

  11. René (February 17th, 2006 um 8:23 pm)

    Lieber Detlef, ich beziehe mich explizit auf Art. 5 GG, welcher mir freie Meinungsäußerung garantiert. Und die schließt auch das Recht ein, öffentlich zu bezweifeln dass die Software, die du da so heiß bewirbst, existiert. Oder kannst du irgendwelche Beweise vorlegen, dass sie nicht nur eine Erfindung ist? Und wo wir gerade bei Gerichten sind: was die wohl so zu deiner Leidenschaft sagen, gerne andere Menschen zu beleidigen?

  12. Detlef Granzow (February 17th, 2006 um 9:03 pm)

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

    Du hast genau Zeit bis 20.2.2006.
    Hast du Rene dich bis dahin nicht eindeutig von deiner öffentlichen Behauptung distanziert, so werde ich dich privat zivil rechtlich mit Rechtsanwalt auf Schadensersatz verklagen. Hättest Du mich beleidigt, so würde ich das recht locker nehmen. Doch ich kann es nicht zu lassen,
    das jemand Lügen über mich oder meine Software verbreitet.
    Ich will dich nicht verklagen und verlange nicht viel von dir.
    Das aber kann ich nicht akzeptieren. Zwischen einer Meinungsäußerung oder einer Behauptung gibt es klare eindeutige Unterschiede.
    Ich bin nicht dein Feind, das aber kann ganz schnell nächste Woche passieren.
    Ist der Auftrag beim Rechtsanwalt raus, gibt es kein zurück mehr.
    Sei absolut sicher, ich halte mein Wort.
    Wenn es KRYPTO nicht gebe, dann wäre ich ja auch ein Betrüger, der nichts besseres als Knast verdient hat. Bedenke das bei deiner Entscheidung. Noch kannst du wählen und drei Tage ist ein ausreichender Zeitraum für deine Entscheidung.

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

  13. Wurgl (February 17th, 2006 um 9:13 pm)

    Jung, dein Programm ist so bedeutungslos, dass es nicht mal auf Warez Servern zu finden ist.

    So nebenbei verwechselst du Karnikel mit Bits, oder wie ist die wundersame Vermehrung sonst zu erklären?

    1 Zeichen = 1 Byte hat im Binär Zahlensystem genau 8 Bit.
    1 Bit kennt nur die Schaltzustände: aus oder an bzw. 0 oder 1
    Durch die Kombination dieser 8 Bit ergeben sich 256 Bit.

    Bei Karnikeln ist es so, dass du 8 Stück davon einsperrst, kurz mal einkaufen gehst und danach 256 Stück hast. Aber bei Bits … es sei denn man trinkt zuviele davon.

  14. ms (February 17th, 2006 um 9:21 pm)

    @Detlef: Ich habe das Gefühl, dass Du vor Gericht nur wenig Chancen haben wirst. Manchmal muss man mit der unliebsamen Meinung anderer leben, so schwer es einem fällt.

    Schau mal, Du könntest doch Deine Energie sinnvoller einsetzen und eine Testversion (auf 30 Tage oder eine bestimmte maximale Dateigröße beschränkt) anbieten, so dass sich jeder selbst davon überzeugen kann, dass es diese Software gibt.

    Grüße,
    Mattias

    PS: Du kannst jetzt den Abschnitt mit den Drohungen mir gegenüber aus Paragraph 12 in der Textbox Deiner Webseite wieder rausnehmen.

  15. René (February 17th, 2006 um 9:27 pm)

    Detlef, an wen willst du den bösen Brief vom Anwalt denn schicken?

  16. Wurgl (February 17th, 2006 um 10:54 pm)

    Ein einfaches … naja, so einfach ist nun auch wieder nicht :-)

    od -j 14 -t x1 download.kry | awk ‘{ print $2; print $3; print $4; print $5; print $6; print $7; print $8; print $9; print $10; print $11; print $12; print $13; print $14; print $15; print $16; print $17}’| sort | uniq -c| sort -n

    seigt, dass die Beispieldatei ausschlisslich gerade Bytes enthält. Am Anfang steht der Dateiname, das Zeichen davor und jenes Danach sind mal als Trennzeichen interpretiert, das mag falsch sein, ändert aber nichts daran, dass nur gerade Bytes zu finden sind.

    Was sagt uns das? Nun, das unterste Bit ist immer 0. Eine Eigenschaft des ASCII-Zeichensatzes ist es nun mal, dass hier immer das oberste Byte 0 ist — Umlaute ignorier ich hier mal. Ist doch interessant, nicht?

    Scheinbar ist also ein Teil der Verschlüsselung ein Tausch des obersten mit dem untersten Bit.

    Laut diverser Forenbeiträge des Autors ist die Schlüsseldatei ebenso lange wie die zu verschlüsselnde Datei, das hat sich angeblich in der neuersten Version geändert. Mag sein oder nicht.

    Wenn also eine Schlüsseldatei zur Verschlüsselung beigetragen hat, so ist der Schlüssel gefickt engeschädelt worden, wie sonst ist es zu erklären, dass die Beispieldatei mit immerhin 1013 (davon wahrscheinlich 14 Byte der Dateiname) Byte *alle* niederwertigsten Bits auf 0 gesetzt hat.

    Halt! 1013 Byte – 14 Byte für den Dateinamen sind 999 Byte. Hah! Die Datei ist 1000 Byte lang und der Name ist nur 13 Byte. Ach wie komisch, dass die Leute immer Runde Zahlen verwenden wollen :-)

    Die Wahrscheinlichkeit dass so etwas (1000 gerade Bytes) passiert ist 2^1000 oder 1:10715086071862673209484250490600018105614048117055336074437503883
    7035105112493612249319837881569585812759467291755314682518714528569
    2314043598457757469857480393456777482423098542107460506237114187795
    4182153046474983581941267398767559165543946077062914571196477686542
    167660429831652624386837205668069376
    Huch, das ist extrem unwahrscheinlich!

    Über die Qualität der Verschlüsselung mag sich der geneigte Leser jetzt selbst ein Urteil bilden.

    Edit: Lange Zahlen bitte umbrechen… Mattias

  17. Detlef Granzow (February 18th, 2006 um 10:37 am)

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

    Meine Beispiel Download Datei ist mit Hilfe eines Zufallsschlüssel verschlüsselt und widerspricht damit jeder mathematischen Logik.
    Meine Download Datei hat 18033 Byte.
    Das was Dummschwätzer Wurgl wieder schreibt hat ja nun überhaupt nichts mit meiner download Datei zu tun und ist nichts weiter als Schwachsinn. Es ist es eigentlich nicht Wert auf so etwas überhaupt zu reagieren.
    Das erste Zeichen ist unverschlüsselt und gibt die Länge des Datei Namen zurück, der dann folgt. Erst jetzt fängt die Verschlüsselung an.
    Versuchen Sie doch mal meine Download.kry Datei mit einem Pack Programm kleiner zu packen. Das wird ihnen nicht gelingen, denn Pack Programme können so etwas der Zeit absolut nicht.
    Ich grüße einfach mal Conny.

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

  18. ms (February 18th, 2006 um 10:48 am)

    Diskussionskultur

    Du möchtest René verklagen, weil er öffentlich an der Existenz Deiner Software zweifelt, bezeichnest aber selbst jeden, dessen Meinung Dir nicht zusagt, als “Dummschwätzer” oder drohst mit Deinen russischen Freunden? Für jemanden, der so gerne austeilt wie Du, hapert es ganz gewaltig am “einstecken können”.

    PS: Wenn ich von /dev/random einige kB Rauschen abziehe und damit ein XOR gegen eine beliebige Datei mache, ist das eine OTP-Verschlüsselung, die tatsächlich keiner knackt. Keine Kunst also. Du behauptest jedoch, schon mit kurzen Passwörtern eine “absolut sichere” Verschlüsselung hinzubekommen — und genau das funktioniert nicht. Im einfachsten Fall genügt eine simple Wörterbuch-Attacke. Selbst wenn Deine Software statistischen Angriffen standhalten würde (was ich bezweifle), sind Brute-Force-Attacken auf den Schlüssel immer möglich. Also: bitte Argumente auf den Tisch legen, anstatt abwechselnd mit Rechtsanwalt und “zufriedenen Anwendern” zu drohen oder zu beleidigen.

  19. Detlef Granzow (February 18th, 2006 um 11:04 am)

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

    Unterstell mir nicht irgendwelche Unwahrheiten. Ich kann Wurgl auch als Lügenbold bezeichnen, so lange er so einen Schwachsinn von sich gibt.
    Jetzt fängst du auch noch an über russische Freunde zu sprechen.
    Ich sag dir mal, du machst dir hier Feinde.

    Zum Thema einstecken, kann ich dir absolut versichern, das KRYPTO keine Meinung zu fürchten hat, da es mit sehr weitem Abstand zu anderer Daten Verschlüsselungs Software in der Welt, absolut das sicherste Daten Verschlüsselungs Programm der Welt ist und auch vermutlich in Zukunft bleibt.

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

  20. ms (February 18th, 2006 um 11:09 am)

    Wer hier mit welchen Argumenten überzeugen kann, soll der geneigte Leser selbst entscheiden. Wurgl hat offenbar die alte “download.kry” von Deiner alten Seite analysiert. Die hatte 1013 Byte.

    Und wenn KRYPTO keine Meinung zu fürchten hat, warum legst Du dann die Algorithmen nicht auf den Tisch? Fürchtest Du die Meinung von Kryptographie-Experten?

    Grüße,
    Mattias

  21. Detlef Granzow (February 18th, 2006 um 11:25 am)

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

    Antwort auf ms:
    Angenommen Du würdest einen Brute-Force-Attacken Angriff realisieren.
    Ersteinmal müßtest du im Besitz von KRYPTO sein.
    Zweitens bräuchtest du auch die Zugangs Information und den entsprechenden Datensatz für Krypto.
    Angenommen das sei alles kein Problem, dann muß ich dir jetzt sagen, das die kürzeste Passwort Länge bei KRYPTO 6 Byte hat. Ich empfehle auf meiner Homepage extra deutlich längere Passwörter oder Passwort Information zu benutzen.
    Nun gut bei 6 Byte Passwort Länge gibt es rechnerisch
    256 hoch 6 Datei Möglichkeiten.
    Ausgerechnet ist das 2.8147…E14 Datei Möglichkeiten.
    Das ist eine 15 stellige Zahl und das bedeutet schon bei kleineren Dateien
    eine zeitliche Unmachbarkeit. Wenn ein Versuch nur 1 Milli Sekunde dauert, dann wären das ca 8925 Jahre. Wobei eine Milli Sekunde nun garnicht technisch machbar ist, da das abspeichern schon deutlich länger dauert. Desweiteren weißt du ja dann immernoch nicht welche nun die richtige entschlüsselte Datei ist.
    Kurz Um Brute Force Atacken sind bei KRYPTO absolut zwecklos.

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

  22. ms (February 18th, 2006 um 11:30 am)

    Ersteinmal müßtest Du im Besitz von Krypto sein.

    Genau, aber das Programm kann man doch bei Dir kaufen, oder?

    6Byte entspricht übrigens 48Bit. Einfach-DES hatte 56Bit: http://www.eff.org/Privacy/Crypto/Crypto_misc/DESCracker/

  23. Detlef Granzow (February 18th, 2006 um 11:43 am)

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

    Es ist richtig das meine alte download Datei 1013 Byte hat.
    Dennoch stimmt es absolut nicht das diese Datei ausschliesslich gerade Bytes enthält. Meine download Dateien enthalten alle möglichen Bytes und sind zufällig verschlüsselt. Und was Leser deiner Homepage glauben, ist mir so was von egal, das kann ich mit Worten gar nicht mehr ausdrücken. Glauben und denken sollte jeder so wie er es für richtig hält. Doch unwissende Leute mit Lügen zu beeinflussen egal im welchen Bereich, kann ich nur absolut komplett ablehnen.
    Und es ist keine Schande unwissend über Verschlüsselung zu sein.
    Denn gerade das Thema ist eines der schwierigsten Themen überhaupt.
    Verschlüsselungen ganz egal welcher Art basieren grundsätzlich immer auf Geheimnisse.

    KRYPTOCHEF Detlef Granzow (persönlich)!

  24. ms (February 18th, 2006 um 11:48 am)

    Und es ist keine Schande unwissend über Verschlüsselung zu sein.

    Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen. Man muss nur bereit sein, seinen Horiziont zu erweitern und dazu zu lernen.

    Ich möchte deshalb jedem interessierten Laien raten, beispielsweise mit den Büchern von Bruce Schneier (technische Hintergründe, kleine Anekdoten, psychologische Aspekte) und von Neal Stephenson (Romane, erklären aber schön statistische Angriffe) einen Einstieg in das Thema Kryptographie zu finden. Die EFF und Crypto-Gram erwähnte ich schon?

    Der Thread ist hiermit geschlossen. Wer noch etwas zu sagen hat, kann das gerne per Mail an mich tun. Ich werde bei Gelegenheit einen weiteren Blog-Artikel zu dem Thema zusammenstellen.

    Viele Grüße,
    Mattias

  25. Das G-Bloggte (April 22nd, 2006 um 5:37 pm)

    Krypto, Krypto…

    Über diesen Beitrag im Bildschirmarbeitsplatz-Blog, auf das ich wieso auch immer gestoßen bin, stolperte ich und konnte nicht mehr vor Lachen. Seht selbst.

    BTW: Ich meine, dass ich diese tolle Seite mit diesem tollen Produkt schonmal gesehen habe u…

  26. Die Welt ist Scheisse - Aber ohne Geruch » Blog Archiv » Knospen goes Krypo (May 13th, 2006 um 10:31 am)

    [...] WELT BEHERRSCHER Weltherrscher (persnlich)! sagt: Hahahaha …hehehe.. kstlich, einfach nur kstlich! Den muss man gelesen haben. Allerdings irrt sich der KRYPTOCHEF gewaltig, denn in Wirklichkeit besitze ICH das wirkliche und wahre KRYPTOPROGRAMM mit der einzigen unknackbaren Verschlsselungstechnik: “Krypo Duisburg Ver.12.80 Multi Single User Edition AND not for Compputass gedacht”… [...]

  27. CryptoKing (August 20th, 2010 um 1:05 pm)

    Das Thema hat sich mittlerweile erübrigt.

    Denn ab sofort ist das Granzow-KRYPTO von eine Software, die dem neuesten Stand sowieso hinterherhinkt und laut den Empfehlungen unserer anerkannten Cryprographieexperten nicht mehr verwendet werden sollte, wenn man nicht Gefahr laufen will, dass der geschützte Kram mit neuesten PCs und aktueller Software in wenigen Stunden geknackt ist.

    Wir haben in 2-jähriger intensiver Arbeit eine zeitgemäße und vor allem wesentlich sichere Software entwickelt.

    KRYPTO64. Denn wie jeder weiß, sind inzwischen 64-Bit das Maß der Dinge. Windows 7 z.B. arbeitet so. Das sind 8 Bytes und damit 8*256 = 2048 Zustände, mit denen das Betriebssysteme arbeitet.

    Diese 8-fach sicherere Cryptosoftware kostet dennoch weniger als das alte KTYPTO!!! Wir rollen damit den Markt für solche Software neu auf!

    P.S. Da laut unseren Recherchen die Marke KRYPTO nicht eingetragen ist, haben wir dies für KRYPTO64 nachgeholt.

  28. ZilpZalp (September 17th, 2010 um 8:22 am)

    auauaua, genau.. weil die 64Bit ja auch was mit der Verschlüsselung zutun haben…

    eure “K”rypto Experten würde ich doch mal gerne kennen lernen…

    Außerdem, mit CUDA o.Ä. bekommt man schon weit mehr als lächerliche 64Bit Adressierungen hin, ja Die 64Bit beziehen sich nur auf die Speicher Adressierung, und nicht auf die Verschlüsselungstiefe..

    *KoppVorDieWand*

    mfG